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FrauKulli

Arbeitslosengeld für Schwervermittelbare pauschal auf 199.000 Euro pro Jahr erhöht


Gestern wurde entschieden, dass Leistungen für potenziell unvermittelbare Arbeitslose pauschal auf fast 200.000 Euro im Jahr erhöht werden sollen. Den Ausschlag gab der Fall des kürzlich unvermittelt erwerbslos gewordenen Christian W.

Arbeitslose, die über 50 sind und aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeit vom Arbeitsamt eine ungünstige Prognose erhalten haben, werden in Zukunft in den Genuss einer vereinfachten Regelung bezüglich ihres Arbeitslosengeldes kommen. Ausschlaggebend ist der Beschluss der formell höchsten Behörde der Bundesrepublik Deutschland von gestern.

Weil ein ehemaliger Mitarbeiter in leitender Position, Christian W. aus Osnabrück, vor kurzem seine Anstellung in der Behörde verlor und als auf dem Arbeitsmarkt schwer vermittelbar gilt, hat die Behörde eine stark vereinfachte Regelung der Versorgung von Menschen beschlossen, die in ähnlicher Lage sind.

Menschen, die vom Arbeitsamt eine sehr ungünstige Prognose für zukünftige Tätigkeiten erhalten haben, sollen in Zukunft ein pauschal auf 199.000 Euro erhöhtes Arbeitslosengeld im Jahr bekommen. "Mit dieser Regelung bauen wir unnötige bürokratische Hürden ab und verhelfen den Betroffenen zu einem würdevolleren Leben," so ein Sprecher. Das neu gestaltete Arbeitslosengeld solle bis zum Lebensende gezahlt werden.

Auch an die Mobilität der Betroffenen werde gedacht. Sie erhalten zu ihren Geldleistungen einen Wagen mitsamt Fahrer sowie ein Büro, in dem sie weitere Bewerbungen schreiben können.
Damit soll gewährleistet werden, dass sie auch in Zukunft aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.


Christian W., dessen Fall nun das Arbeitslosengeld für sehr schwer vermittelbare Erwerbslose über 50 reformiert.

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